Wie viel müssen Sie heute sparen,
um später davon leben zu können?


Wie viel Kapital benötigen Sie für Ihren Ruhestand? Welche monatliche Sparrate ist notwendig? Und welche Zusatzrente ist später realistisch? Mit dem Ruhestandsrechner können Sie verschiedene Szenarien selbst durchspielen – von der Ansparphase bis zur späteren Entnahme. Verändern Sie Startkapital, Sparrate, Rendite, Inflation, Ansparzeit, gewünschte Zusatzrente und Rentendauer und sehen Sie unmittelbar, wie sich unterschiedliche Annahmen auf Ihre persönliche Ruhestandsplanung auswirken.

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Was kostet Finanzberatung wirklich – und welchen Unterschied machen Kosten langfristig?

Der Ruhestandsrechner zeigt, wie stark sich Rendite, Inflation, Sparrate und Zeit auf Ihre persönliche Planung auswirken.

Mindestens genauso wichtig ist die Frage, welche Kosten während der Anlage entstehen. Denn laufende Produktkosten, Abschlusskosten und Vergütungen können über viele Jahre einen erheblichen Einfluss auf das verfügbare Vermögen haben.

Im folgenden Abschnitt erfahren Sie, welche Kostenstrukturen es gibt, wie sich Honorarberatung von provisionsbasierter Beratung unterscheidet und worauf Sie bei bestehenden Geldanlagen achten sollten.

 

Vorsorge- & Ruhestandsrechner

Wie viel müssen Sie heute sparen, um später davon leben zu können?

Berechnen Sie Ihre persönliche Zusatzrente, Sparrate oder benötigte Anlagedauer. Berücksichtigen Sie dabei Rendite, Inflation, Spar- und Entnahmedynamik sowie auf Wunsch ein vereinfachtes Steuermodell.
1. Ansparphase
2. Ruhestandsphase
Vereinfachte Modellierung. Die tatsächliche Besteuerung eines Depots kann insbesondere durch Ausschüttungen, Vorabpauschalen, Anschaffungszeitpunkte, Verkäufe und persönliche steuerliche Verhältnisse abweichen.
Erforderliche monatliche Sparrate
–
Kapital zum Rentenbeginn –
Zusatzrente zum Rentenstart –
Insgesamt eingezahlt –
Steuern im Modell –
Restkapital –
Vermögensentwicklung
Heute Rentenbeginn Ende der Planung
Hinweis: Dieser Rechner dient ausschließlich einer ersten Orientierung und verwendet vereinfachte Modellannahmen. Renditen und Inflation können sich künftig anders entwickeln. Insbesondere die steuerliche Berechnung stellt keine individuelle Steuerberatung dar. Die Ergebnisse sind weder eine Renditeprognose noch eine Anlage- oder Finanzierungszusage.

Sie möchten wissen, was Ihre bestehenden Geldanlagen tatsächlich kosten und ob sich eine genauere Analyse lohnt?

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Warum können wenige Prozent Kosten langfristig einen großen Unterschied machen?

Bei einer langfristigen Geldanlage zählt nicht nur die Rendite. Ebenso entscheidend sind die Kosten, die Jahr für Jahr vom investierten Vermögen abgezogen werden. Abschlusskosten, Ausgabeaufschläge, laufende Fondskosten, Verwaltungsgebühren oder Provisionen können den Vermögensaufbau über viele Jahre deutlich bremsen. Der Grund ist der Zinseszinseffekt: Jeder Euro, der heute für Kosten verwendet wird, steht nicht mehr für die weitere Geldanlage zur Verfügung und kann in den kommenden Jahren keine zusätzliche Rendite erwirtschaften. Deshalb wirken sich selbst scheinbar kleine Kostenunterschiede bei einer langen Anlagedauer erheblich auf das spätere Endvermögen aus. Gerade bei Fonds, ETFs und langfristiger Altersvorsorge lohnt es sich deshalb, die tatsächlichen Gesamtkosten genau zu vergleichen. Eine transparente Honorarberatung trennt die Beratungskosten klar von der Geldanlage und ermöglicht es, kostengünstige Anlageprodukte gezielt auszuwählen. Wer die Kosten seiner Finanzberatung kennt und versteht, kann fundierter entscheiden, welche Lösung langfristig besser zum eigenen Vermögensaufbau passt. Genau dabei hilft der Kostenrechner auf dieser Seite: Er macht sichtbar, welchen Einfluss Provisionen und laufende Kosten auf das Vermögen haben können.

Was unterscheidet Honorarberatung von provisionsbasierter Finanzberatung?

Bei einer provisionsbasierten Finanzberatung wird die Vergütung häufig über das vermittelte Produkt finanziert. Abschlussprovisionen, Vertriebsvergütungen und laufende Bestandsprovisionen können dadurch Bestandteil der Kostenstruktur sein. Für Anleger ist dabei nicht immer auf den ersten Blick erkennbar, welcher Teil der Kosten tatsächlich für Beratung und Vertrieb anfällt. Bei meiner Honorarberatung ist die Vergütung davon getrennt. Sie wissen, welche Beratungsleistung Sie erhalten und wie diese vergütet wird. Die Auswahl einer Geldanlage muss nicht davon abhängen, welches Produkt eine höhere Abschlussprovision zahlt. Gerade beim langfristigen Vermögensaufbau eröffnet das die Möglichkeit, kostengünstige Fonds und ETFs gezielt einzusetzen und die Produktkosten dauerhaft niedrig zu halten. Dadurch bleibt ein größerer Teil des investierten Kapitals im Vermögen und kann weiter für Sie arbeiten. Für mich bedeutet unabhängige Honorarberatung deshalb vor allem: transparente Kosten, nachvollziehbare Entscheidungen und eine Anlagestruktur, die sich an Ihren Zielen orientiert – nicht an der Höhe einer Produktprovision.

Gute Finanzberatung kann auch die Anlageergebnisse verbessern

Der Mehrwert einer guten Finanzberatung besteht nicht allein darin, Kosten zu reduzieren. Eine langfristig passende Vermögensstruktur, breite Diversifikation, regelmäßiges Rebalancing und vor allem ein diszipliniertes Verhalten in schwierigen Marktphasen können einen erheblichen Einfluss auf das tatsächliche Anlageergebnis haben. Untersuchungen zum sogenannten „Advisor’s Alpha“ zeigen, dass professionelle Finanzberatung durch solche Maßnahmen einen zusätzlichen Mehrwert von bis zu rund 3 Prozentpunkten pro Jahr erreichen kann. Der tatsächliche Effekt hängt jedoch immer von der individuellen Ausgangssituation, dem bisherigen Anlageverhalten und der konkreten Umsetzung ab. Gerade emotionale Entscheidungen können Anleger langfristig viel Rendite kosten. Wer in fallenden Märkten verkauft, Trends hinterherläuft oder sein Depot ständig verändert, erzielt häufig ein anderes Ergebnis als die Geldanlage selbst. Meine Honorarberatung verbindet deshalb zwei Dinge: eine möglichst kosteneffiziente Anlagestruktur und eine langfristige Strategie, die auch dann nachvollziehbar bleibt, wenn die Kapitalmärkte einmal unruhig werden. Das Ziel ist nicht, kurzfristig den Markt zu schlagen. Das Ziel ist, vorhandene Renditechancen möglichst effizient zu nutzen und typische Anlegerfehler zu vermeiden.

Welche Kosten sollten Anleger bei einer Geldanlage wirklich kennen?

Bei vielen Geldanlagen entstehen Kosten an mehreren Stellen. Gerade bei langfristigen Verträgen und Fondsanlagen lohnt es sich deshalb, nicht nur auf einen einzelnen Prozentsatz zu schauen, sondern die gesamte Kostenstruktur zu verstehen. Typische Kosten können zum Beispiel Abschluss- und Vertriebskosten, Ausgabeaufschläge, laufende Fondskosten oder sonstige produktbezogene Gebühren sein. Ein Teil dieser Kosten fällt einmalig an, andere belasten das Vermögen Jahr für Jahr. Besonders wichtig ist deshalb die Frage, wie viel des eingezahlten Kapitals tatsächlich investiert wird und welcher Anteil laufend für Kosten verwendet wird. Denn dauerhaft höhere Kosten reduzieren nicht nur das vorhandene Vermögen, sondern auch die Rendite, die auf dieses Kapital künftig erwirtschaftet werden könnte. In meiner Honorarberatung werden Kosten und Beratung transparent voneinander getrennt. So lässt sich wesentlich klarer nachvollziehen, wofür Sie bezahlen und welcher Teil Ihres Kapitals tatsächlich für den Vermögensaufbau arbeitet. Der Kostenrechner auf dieser Seite hilft Ihnen dabei, unterschiedliche Annahmen selbst durchzuspielen und die langfristige Wirkung verschiedener Kostenstrukturen sichtbar zu machen.

5 Fragen, die Sie Ihrem Finanzberater zu Kosten und Vergütung stellen sollten

Viele Kosten einer Geldanlage sind für Anleger auf den ersten Blick nur schwer erkennbar. Umso wichtiger ist es, vor einer Entscheidung genau nachzufragen. Ein guter Finanzberater sollte verständlich erklären können, wie er vergütet wird, welche Kosten auf Produktebene entstehen und welche Auswirkungen diese Kosten langfristig auf Ihr Vermögen haben können. Die folgenden fünf Fragen helfen Ihnen dabei, unterschiedliche Beratungs- und Anlageangebote besser einzuordnen.

1. Wie werden Sie für Ihre Beratung vergütet?

Erhalte ich eine transparente Rechnung oder fließen Provisionen, Abschlussvergütungen oder laufende Zahlungen aus den empfohlenen Produkten?

2. Welche einmaligen Kosten entstehen bei Abschluss?

Fragen Sie nach Abschlusskosten, Vertriebskosten, Ausgabeaufschlägen und anderen Gebühren, die bereits zu Beginn vom investierten Kapital abgezogen werden können.

3. Welche laufenden Kosten belasten meine Geldanlage?

Entscheidend sind nicht nur die Kosten beim Abschluss. Auch laufende Produkt- und Fondskosten können über viele Jahre erheblichen Einfluss auf das Endvermögen haben.

4. Welche Kosten entstehen über die gesamte Laufzeit?

Lassen Sie sich nicht nur einzelne Gebühren nennen. Entscheidend ist, welche Gesamtkosten über viele Jahre entstehen und wie stark diese das spätere Vermögen beeinflussen können.

5. Gibt es auch eine provisionsfreie Alternative?

Fragen Sie, ob die empfohlene Geldanlage auch ohne Abschlussprovisionen oder andere vertriebsabhängige Vergütungen umgesetzt werden kann und welche kostengünstigeren Alternativen zur Verfügung stehen.

Sie möchten wissen, was Ihre bestehenden Anlagen wirklich kosten?

Viele Anleger kennen die tatsächlichen Kosten ihrer bestehenden Geldanlage nicht vollständig. Gerade bei älteren Fonds, Versicherungen oder langfristigen Anlageverträgen können Abschlusskosten, laufende Produktkosten und weitere Vergütungen über viele Jahre einen erheblichen Einfluss auf das Vermögen haben. In einem unverbindlichen Erstgespräch können wir gemeinsam einen ersten Blick auf Ihre bestehende Situation werfen und klären, ob sich eine genauere Analyse für Sie lohnt. Dabei geht es nicht darum, bestehende Anlagen vorschnell zu ersetzen, sondern zunächst Transparenz zu schaffen: Welche Kosten entstehen heute? Welche Alternativen gibt es? Und lässt sich Ihre Geldanlage einfacher, transparenter und kosteneffizienter strukturieren?

Sie möchten wissen, wie Ihre bestehenden Geldanlagen tatsächlich aufgebaut sind und welche Kosten darin stecken?

In einem unverbindlichen 30-Minuten-Erstgespräch können wir gemeinsam klären, ob eine genauere Analyse Ihrer bestehenden Anlagen sinnvoll ist.

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